

Es ist schon so normal, dass wir von E-Bikes auf allen Pisten überholt werden. Junge und Alte nutzen sie gleichermaßen. Während sie ihre Akkus nach gefahrenen Kilometern an die Steckdose hängen müssen, verwandeln wir Frühstück, Mittag- und Abendessen in Energie, ja sogar unser Gute-Nacht-Bier dient uns zum Treibstoff.

Frühstück: Direkt neben dem Zelt kochen wir auf dem 40 Jahre alten Trangia-Kocher grünen Tee und bereiten ein feines Müsli mit frischem Obst und Nüssen.
Mittagessen: Zum Rundgang in sehenswerten Orten gehört immer eine Einkehr in einer Konditorei oder einem Eiscafé. Kuchen oder Torte bilden quasi unser Mittagessen.
Abendessen: Und abends leisten wir uns gerne ein gutes Essen im Restaurant, oft landen wir „beim Italiener“ (die gibt’s einfach überall!) oder wir können direkt am Campingplatz in kleinen Lokalen essen, da bleiben allerdings oft nur die Pommes als warme Mahlzeit für den Vegetarier! Und ganz selten, so wie heute, müssen wir uns das Notmenu für den Spirituskocher auftischen. Auch das geht gut in die Waden!

Aber wenn wir zu Gast sein dürfen... ….. z. B. bei Alice und Marie in Witzenhausen….

… wenn wir zu Gast sein dürfen…. z. B. bei meiner wunderbaren Tochter Pauline in Göttingen…


